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Georges Laval Les Chênes Blanc de Blancs 2019 - Bio
Les Chênes, ein Single-Vineyard Champagner wird zu 100% aus Chardonnay hergestellt. Les Chênes ist eine sehr renommierte Lage, die auf halber Höhe des Hangs an der Straße nach Hautvillers östlich von Cumières gelegen ist. Hier liegt nur eine dünne Erdschicht Kreidestein. Der erste Jahrgang brachte lediglich 400 Flaschen hervor, heute liegt die Produktion bei ca. 1,800 Flaschen, die nur in den Besten Jahren produziert werden und als Brut Nature releast werden.
Inhalt: 0.75 Liter (307,33 € / 1 Liter)
Georges Laval Les Chênes Blanc de Blancs 2020 - Bio
Les Chênes, ein Single-Vineyard Champagner wird zu 100% aus Chardonnay hergestellt. Les Chênes ist eine sehr renommierte Lage, die auf halber Höhe des Hangs an der Straße nach Hautvillers östlich von Cumières gelegen ist. Hier liegt nur eine dünne Erdschicht Kreidestein. Der erste Jahrgang brachte lediglich 400 Flaschen hervor, heute liegt die Produktion bei ca. 1,800 Flaschen, die nur in den Besten Jahren produziert werden und als Brut Nature releast werden.
Inhalt: 0.75 Liter (326,67 € / 1 Liter)
Georges Laval Les Hautes Chèvres Blanc de Noirs 2020 - Bio
100% Pinot Meunier Dosage: 0g/l Single Vineyard Auf der Westseite von Cumières, etwas höher gelegen baut Laval Pinot Noir und Pinot Meunier in der Lage ‚Les Hautes-Chèvres‘ an. Diese Lage hat mehr Lehm als Les Chênes mit fruchtbarerem, dunklerem Boden. Der Kreidefels liegt tiefer. Seit 2004 stellt Laval aus dieser Lage einen reinen Pinot Meunier Champagner in Kleinstauflage her.
Inhalt: 0.75 Liter (326,67 € / 1 Liter)
David Leclapart L'Apotre '20 - Bio
100% Chardonnay Dosage: 0g/l Diese Spitzen-Cuvée ist das große Kunstwerk, an dem Léclapart mit jedem neuen Jahrgang einen weiteren Pinselstrich Richtung Vollendung zieht. 1946, unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wurden Chardonnay-Reben von Léclaparts Großvater in der Lage „la Pierre St-Martin“ gepflanzt. Dieses Vermächtnis bildet die Grundlage für einen wahrhaft großen Champagner. Der extrem niedrige Ertrag der Reben limitiert diesen Wein auf natürliche Weise auf eine winzige Stückzahl. Der Ausbau im Barrique zügelt und ergänzt den stets unglaublich extraktreichen Grundwein. Auf der Flasche dürfte er sich über viele Jahre hinweg ausgezeichnet entwickeln. Wer ihn jetzt schon im Glas hat wird betört von seinem expressiven Charakter und seinen komplexen Aromen.Sollte an diesen großen Wein jetzt schongenießen oder besser noch etwas warten? David Leclapart, einer der Pioniere des biodynamischen Weinbaus in der Champagne, lässt uns die Wahl, denn Davids Topcuvée ist ein Chamäleon, verändert andauernd seine schmeck- und riechbaren Farben. Extreme Würze, salzige Mineralik und nachhaltiger Druck durch die über 60 Jahre alten Reben machen aus jedem Jahrgang ein Weinmonument!
Inhalt: 0.75 Liter (328,00 € / 1 Liter)
Benoit Marguet Sapience Oenothèque 2011 - Bio
50% Chardonnay25% Pinot Noir25% MeunierDosage: 0g/lBoris Maskow auf www.thewineparty.de für den Jahrgang 2006: Einem besonders lebensbejahenden Klavierstück gleichzusetzen ist der Champagner von Benoît Marguet aus Ambonnay und Hervé Jestin, langjähriger Kellermeister bei Duval-Leroy. Erwähnenswert: Jestin ist der große Biodynamiespezialisten unter den Kellermeistern der Champagne. Verwirrenderweise wird der Champagner von beiden unter jeweils eigenem Namen verkauft, ist aber inhaltlich identisch. Bei Marguet heißt er „Cuvée Sapience“, bei Hervé Jestin „Vintage 2006 Extra Brut“. Die Trauben für dieses Gemeinschaftsprojekt stammen von den drei „L“ der Champagne: Vincent Laval, David Leclapart, und ab dem Jahrgang 2007 auch von Benoît Lahaye. Große Namen, die für individuelle Weine stehen. Für zwei Drittel der Cuvée zeichnet Chardonnay von Leclapart verantwortlich, ein Drittel ist Pinot Meunier von Laval. Ab 2007 ändert sich die Zusammensetzung, dann gibt es von Leclapart nur mehr 50% Chardonnay, Laval und Lahaye teilen sich den Anteil Schwarzriesling, wobei Lahaye auch seinen Bouzy-Pinot beisteuert. In der Nase erst Blumenduft, Quitte und Trockenfrüchte, das Holz offenbart sich erst mit etwas Luft – dann aber fast aufflammend. Im Mund dann Röstnoten, nussiges Hefelager und allzeit alerte Säure. Der „Sapience/Vintage 2006“ ist ein Champagner, den man mit Ehrfurcht und Verwunderung betrachtet, wie man sonst nur das eigene Gemächt zu betrachten wünscht. Wenn man nicht John Holmes (gugeln) heißt. Und tot ist.
Benoit Marguet Sapience Oenothèque 2013 - Bio
50% Chardonnay25% Pinot Noir25% MeunierDosage: 0g/lBoris Maskow auf www.thewineparty.de für den Jahrgang 2006: Einem besonders lebensbejahenden Klavierstück gleichzusetzen ist der Champagner von Benoît Marguet aus Ambonnay und Hervé Jestin, langjähriger Kellermeister bei Duval-Leroy. Erwähnenswert: Jestin ist der große Biodynamiespezialisten unter den Kellermeistern der Champagne. Verwirrenderweise wird der Champagner von beiden unter jeweils eigenem Namen verkauft, ist aber inhaltlich identisch. Bei Marguet heißt er „Cuvée Sapience“, bei Hervé Jestin „Vintage 2006 Extra Brut“. Die Trauben für dieses Gemeinschaftsprojekt stammen von den drei „L“ der Champagne: Vincent Laval, David Leclapart, und ab dem Jahrgang 2007 auch von Benoît Lahaye. Große Namen, die für individuelle Weine stehen. Für zwei Drittel der Cuvée zeichnet Chardonnay von Leclapart verantwortlich, ein Drittel ist Pinot Meunier von Laval. Ab 2007 ändert sich die Zusammensetzung, dann gibt es von Leclapart nur mehr 50% Chardonnay, Laval und Lahaye teilen sich den Anteil Schwarzriesling, wobei Lahaye auch seinen Bouzy-Pinot beisteuert. In der Nase erst Blumenduft, Quitte und Trockenfrüchte, das Holz offenbart sich erst mit etwas Luft – dann aber fast aufflammend. Im Mund dann Röstnoten, nussiges Hefelager und allzeit alerte Säure. Der „Sapience/Vintage 2006“ ist ein Champagner, den man mit Ehrfurcht und Verwunderung betrachtet, wie man sonst nur das eigene Gemächt zu betrachten wünscht. Wenn man nicht John Holmes (gugeln) heißt. Und tot ist.