Vor 1950 wurden nahezu alle Champagner im Holz ausgebaut! Es gab damals schlicht keine Alternativen, die modernen Stahltanks wurden erst später entwickelt. Als die Stahltanks kamen, wechselten nahezu alle Winzer auf diese Ausbaumethode, weil diese einfacher zu reinigen waren und es zu weniger Problemen bei der Hygiene im Keller kam. Noch dazu war es deutlich weniger Arbeit einen großen Tank zu füllen anstelle hunderte kleiner Fässer und sie waren auch langlebiger. Einige Häuser blieben jedoch immer dem Holz treu, wie zum Beispiel Krug oder Bollinger.

Winzer, die mit Holz arbeiten, bauen meist nicht ihre gesamte Produktion in Holz aus, sondern nur einen Teil. So können ganz bestimmte Grundweine oder Parzellen in Holz ausgebaut werden und/oder man baut einen Teil der Reserveweine im Holz aus, den anderen Teil in Stahl oder ähnlichen neutralen Behältern ausgebaut (z.B. Emailletank). Später kann der Winzer bei seiner Assemblage bestimmen, wie hoch der Prozentsatz an Reserveweinen ist, die in Holz ausgebaut wurden, die hinzugefügt werden.

Neben dem Effekt, dass der Wein das Aroma des Holzes annimmt, atmet der Wein auch durch das Holz (deswegen macht es auch einen gravierenden Unterschied, ob man Holzchips verwendet, diese sind allerdings in der Champagne verboten). Durch den Kontakt zur Luft entwickelt sich der Wein anders als im Stahltank. So ausgebaute Weine sind meist offener, würziger, körperreicher und oft auch wilder in der Aromatik. Das kommt zum einen vom Aroma des Holzes aber eben auch durch den Kontakt zur Luft.

Der Grad der Beeinflussung des Aromas durch das Holz wird bestimmt durch die Größe der Fässer (so geben kleinere Fässer einen intensiveren Geschmack ab), von der Toastung des Fasses (es gibt verschiedene Röstungen von mittel bis stark), von der Art des Holzes (meist französische Eiche, amerikanische Hölzer sind oft intensiver), von der Dicke der Fasswand (aktuell schwören einige Winzer auf Stockinger Fässer aus Österreich, da diese besonders neutral seien und dicke, ungetoastete Fassdauben haben) und ob das Fass neu ist oder bereits häufiger verwendet wurde.

Viele biodynamisch arbeitenden Winzer arbeiten mit Holz, weil dies der naturnahste Stoff ist. Man sagt auch, dass sich einheimische Hefen, die bei der ersten Gärung verwendet werden besonders gut mit Holz harmonieren.

Vor 1950 wurden nahezu alle Champagner im Holz ausgebaut! Es gab damals schlicht keine Alternativen, die modernen Stahltanks wurden erst später entwickelt. Als die Stahltanks kamen, wechselten... mehr erfahren »
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Vor 1950 wurden nahezu alle Champagner im Holz ausgebaut! Es gab damals schlicht keine Alternativen, die modernen Stahltanks wurden erst später entwickelt. Als die Stahltanks kamen, wechselten nahezu alle Winzer auf diese Ausbaumethode, weil diese einfacher zu reinigen waren und es zu weniger Problemen bei der Hygiene im Keller kam. Noch dazu war es deutlich weniger Arbeit einen großen Tank zu füllen anstelle hunderte kleiner Fässer und sie waren auch langlebiger. Einige Häuser blieben jedoch immer dem Holz treu, wie zum Beispiel Krug oder Bollinger.

Winzer, die mit Holz arbeiten, bauen meist nicht ihre gesamte Produktion in Holz aus, sondern nur einen Teil. So können ganz bestimmte Grundweine oder Parzellen in Holz ausgebaut werden und/oder man baut einen Teil der Reserveweine im Holz aus, den anderen Teil in Stahl oder ähnlichen neutralen Behältern ausgebaut (z.B. Emailletank). Später kann der Winzer bei seiner Assemblage bestimmen, wie hoch der Prozentsatz an Reserveweinen ist, die in Holz ausgebaut wurden, die hinzugefügt werden.

Neben dem Effekt, dass der Wein das Aroma des Holzes annimmt, atmet der Wein auch durch das Holz (deswegen macht es auch einen gravierenden Unterschied, ob man Holzchips verwendet, diese sind allerdings in der Champagne verboten). Durch den Kontakt zur Luft entwickelt sich der Wein anders als im Stahltank. So ausgebaute Weine sind meist offener, würziger, körperreicher und oft auch wilder in der Aromatik. Das kommt zum einen vom Aroma des Holzes aber eben auch durch den Kontakt zur Luft.

Der Grad der Beeinflussung des Aromas durch das Holz wird bestimmt durch die Größe der Fässer (so geben kleinere Fässer einen intensiveren Geschmack ab), von der Toastung des Fasses (es gibt verschiedene Röstungen von mittel bis stark), von der Art des Holzes (meist französische Eiche, amerikanische Hölzer sind oft intensiver), von der Dicke der Fasswand (aktuell schwören einige Winzer auf Stockinger Fässer aus Österreich, da diese besonders neutral seien und dicke, ungetoastete Fassdauben haben) und ob das Fass neu ist oder bereits häufiger verwendet wurde.

Viele biodynamisch arbeitenden Winzer arbeiten mit Holz, weil dies der naturnahste Stoff ist. Man sagt auch, dass sich einheimische Hefen, die bei der ersten Gärung verwendet werden besonders gut mit Holz harmonieren.

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Doyard Révolution
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100% Chardonnay, Dosage: 0g/l
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45% Pinot Noir, 40% Chardonnay, 15% Meunier, ohne Schwefel, im Holz ausgebaut, Dosage: 0g./l.
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100% Pinot Noir, Einzellage, 9 Monate im Holz ausgebaut, 2 Jahre auf der Hefe gereift, Dosage: 0g/l
Inhalt 0.75 Liter (66,67 € * / 1 Liter)
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Ca. 50% Chardonnay, 50% Pinot Noir, Perpetuum Reserve die 2011 angesetzt wurde, 2 Jahre auf der Hefe gereift, Dosage: 0g/l
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Bichery Les Fontaines Rosé R15
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100% Pinot Noir, Dosage: 0g/l
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100% Pinot Noir, ohne Schwefel, im Holz ausgebaut, Dosage: 0g./l.
Inhalt 0.75 Liter (72,00 € * / 1 Liter)
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Einstiegscuvee des Hauses, ein Blend aus fünf verschiedenen Parzellen in Trépail
Inhalt 0.75 Liter (73,33 € * / 1 Liter)
55,00 € *
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100% Pinot Noir, Einzellage, 9 Monate im Holz gereift, 2 Jahre auf der Hefe gereift, Dosage: 0g/l
Inhalt 0.75 Liter (73,33 € * / 1 Liter)
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Dosnon Cuvée Alliae
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50% Pinot Noir, 50% Chardonnay, Dosage: 0g, 40 Monate Ausbau Holz
Inhalt 0.75 Liter (78,67 € * / 1 Liter)
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70% Pinot Noir, 30% Chardonnay, im Holz ausgebaut, Dosage: 8g/l
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Dosnon Cuvée Alliae Collection 7
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50% Pinot Noir, 50% Chardonnay, Sammleredition aus dem Jahrgang 2007
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50% Pinot Noir, 50% Chardonnay, Dosage: 0g.
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Inhalt 0.75 Liter (90,00 € * / 1 Liter)
67,50 € *
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100% Chardonnay
Inhalt 0.75 Liter (90,00 € * / 1 Liter)
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77% Pinot Noir, 23% Chardonnay, Dosage: 0 g.
Inhalt 0.75 Liter (90,00 € * / 1 Liter)
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Eric Rodez Cuvée des Grands Vintages
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70% Pinot Noir, 30% Chardonnay, Dosage: 4 g, Erics Interprätation von Krug Grand Cuvée
Inhalt 0.75 Liter (90,67 € * / 1 Liter)
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Abopaket "Vergleich Ausbau in Holz vs. Stahl"
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Zwei grundverschiedene Champagner, einen modernen mit einer intensiven Holznote: Dosnon Recolte Brute und einen sehr klassischen im Stahl ausgebauten Champagner: Paul Bara Brut Réserve
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Dosnon Récolte Noire MAGNUM
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100% Pinot Noir, Dosage: 8 g/l, erste Gärung: 10 Monate im Barrique, anschließend weitere 24 Monate im Barrique gereift
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Dosnon Cuvée Alliae Collection 8
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50% Pinot Noir, 50% Chardonnay, Sammleredition aus dem Jahrgang 2008
Inhalt 0.75 Liter (105,33 € * / 1 Liter)
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Doyard Clos De L'Abbaye 2013
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100% Chardonnay, Dosage: 4gr./Liter
Inhalt 0.75 Liter (105,33 € * / 1 Liter)
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Doyard Clos De L'Abbaye 2014
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100% Chardonnay, Dosage: 4gr./Liter
Inhalt 0.75 Liter (105,33 € * / 1 Liter)
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75% Pinot Noir, 25% Chardonnay, Dosage: 2 g/l
Inhalt 0.75 Liter (105,33 € * / 1 Liter)
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