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Geoges Laval

Dieses kleine, ungewöhnliche Weingut ist nur einigen Kennern bekannt. Man könnte hunderte Male durch Cumières fahren, ohne es zu entdecken. Lediglich ein winziges Klingelschild weist auf das Weingut hin. Hinter den Türen aber liegt einer der Schätze der Champagne.

Georges Laval 1971 begann mit der Eigenproduktion von Champagnern, seit 1996 führt sein Sohn Vincent das Haus. Es verfügt über lediglich 2,5 Hektar Anbaufläche, darunter einen halben Hektar Pinot Meunier in Chambrecy, das an den Negocé verkauft wird. Die beiden anderen beiden Hektare liegen in Cumières, verteilt auf 7 Parzellen. Das Durchschnittsalter der Reben liegt über 30 Jahren.

Laval praktiziert ökologischen Weinbau seit 1971, zertifiziert durch Ecobert. Laval rechtfertigt den Mehraufwand durch diese Arbeitsweise mit dem besseren Ergebnis. Um Verunreinigungen aus Nachbarparzellen zu vermeiden wurden im Laufe der Jahre die ursprünglich vorhanden Parzellen zusammengelegt.

Laval’s Weine werden reif geerntet, so gut wie nie chaptalisiert. Der Ausbau erfolgt in Holzfässern mit indigenen Hefen. Die Weine werden spät abgefüllt, üblicherweise nach 10 Monate nach der Ernte und werden weder geschönt, gefiltert oder kaltmarzeriert. Die Verwendung von Schwefel wird auf ein Minimum reduziert.

Laval produziert lediglich 10.000 in guten Jahren, die von schnell einer kleinen Menge an Kennern abgenommen wird. Wer Glück hat und eine Flasche ergattert, wird reich belohnt: Die Weine haben eine intensive Persönlichkeit, starken Ausdruck des Terroirs von Cumières und Laval’s Philosophie des natürlichen Weinan- und -ausbaus. Die meisten Champagner werden ohne Dosage released, und deren Reife und Tiefe gibt ihnen eine seltene Harmonie , Komplixität und Vollständigkeit. Mineralität und Weinigkeit stehen im Vordergrund.

Facts: 2.5 Hektar, Cumières