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David Leclapart

Die Familie Leclapart baute bereits seit 4 Generationen Wein an, bevor David Leclapart 1998 sein kleines Weingut eröffnete. Zuvor arbeitete er bei Leclerc-Briant in Epernay und besuchte die Landwirtschaftsschule in Beaujeu. Nach dem Tod seines Vaters1996 übernahm er das Weingut der Familie und stellte auf biodynamische Anbaumethoden um. In 1999 kamen die ersten drei Cuvées in kleinen Mengen auf den Markt, die sofort die Aufmerksamkeit von Champagner Kennern in aller Welt auf sich zogen.

Die 3 Hektar Weinberg von Léclapart’s liegen in Trépail, verteilt auf 22 Parzellen. Seit dem Jahrgang 2000 ist das Weingut für biodynamischen Anbau von Ecocert und Demeter zertifiziert. David Leclapart sagt,  dass biologischer Weinbau in der Champagne kompliziert ist “Das Wetter ist schwierig, insbesondere in Bezug auf Mehltau. Es gibt ein ständiges Risiko die Trauben zu verlieren.” Gleichzeitig glaubt er, dass die Qualität die in den Weinbergen so erreicht werden direkt zur Qualität in der Flasche führt.

Léclapart verwendet keine Reserve Weine, seine Weine sind alle aus einem spezifischen Jahrgang, der auf dem schwarzen Label* genannt wird. Eine Chaptalisierung wurde nur in 2001 und 2007 durchgeführt, die Erstgärung findet nur mit natürlichen Hefen statt. Der ‚Amateur‘ und die hälfte de ‚Artiste‘ werden in emaillierten Stahltanks ausgebaut, die übrigen weine werden in Eichenfässern vinifiziert. Um die Weine zu stabilisieren und die Verwendung von Schwefel zu vermeiden, wird eine malolaktische Gärung wird für alle Cuvées durchgeführt. Die Weine bleiben bis kurz vor den nächsten Ernte auf der Hefe und werden ohne Schönen, Filtrieren oder Kaltstabilisierung abgefüllt. Alle Champagner werden ohne Dosage released.

Leclapart’s Weine sind von extrem hoher Qualität, aber auch kompromisslos individuell. Sie sind auffällig pur und finessenreich und drücken den Charakter von Trépail aus. Die Weine werden relativ jung released, da schlicht der Lagerplatz bei Léclapart fehlt. Idealerweise reifen diese schon einige Jahre im Keller. Wenn sie jung geöffnet werden, empfiehlt es sich, die Champagner zu dekantieren, da diese wegen ihrer Jugend recht unzugänglich sein können.

Facts: Trépail,  3 Hektar